Open Call: Europäische MedienkünstlerInnen erforschen Zukunftstechnologien durch Residency Programm

Open Call: Europäische MedienkünstlerInnen erforschen Zukunftstechnologien durch Residency Programm

24.09.201902.12.2019
Advert
Scholarships, workshops, competitions
Ort 
Linz, Austria

Träumt eine KI von Tulpen? Kann ein Kuss in Neurofeedback-Daten übertragen werden? Oder wie würde die ultimative Spezies einer Post-Klimawandel-Welt aussehen? Das sind nur einige Fragen, die KünstlerInnen im Rahmen des European Media Artists Residency Exchange Programms spielerisch untersuchen.

EMAP- European Media Art Platform

Von Werkleitz in Halle,  FACT in Liverpool über LABoral in Gijón, Onassis Stegi in Athen, RIXC in Riga bis zu Ars Electronica in Linz haben sich elf renommierte Medienkunstinstitutionen aus ganz Europa zusammengetan und mit Unterstützung des EU-Programms Creative Europe die European Media Art Platform, kurz EMAP, gegründet. Das Programm unterstützt aufstrebende europäische MedienkünstlerInnen mit einem Stipendium für die Produktion neuer Arbeiten und einem zweimonatigen Aufenthalt an einer Gastinstitution, inklusive Zugang zu deren Einrichtungen und in-house Expertise.

Europäische KünstlerInnen können sich mit einem Projektvorschlag für Residencies in den Jahren 2020 und 2021 bewerben.

Nähere Informationen zu den Residencies, ihren Benefits sowie die Anmeldung finden Sie unter:
www.emare.eu oder call.emare.eu

Deadline für Bewerbungen ist der 2. Dezember 2019, 12:00 Uhr MEZ

Die EMARE-Residencies der European Media Art Platform werden durch das EU-Programm Creative Europe finanziert.

Werbung