Artists interpret the world and then we interpret the artists.

Bethan Huws, Artists interpret the world and then we interpret the artists, Kunst im öffentlichen Raum der Stadt St. Gallen, Fotografie: Anna-Tina Eberhard, St.Gallen

Bethan Huws, Artists interpret the world and then we interpret the artists, Kunst im öffentlichen Raum der Stadt St. Gallen, Fotografie: Anna-Tina Eberhard, St.Gallen

Bethan Huws, Artists interpret the world and then we interpret the artists, Kunst im öffentlichen Raum der Stadt St. Gallen, Fotografie: Anna-Tina Eberhard, St.Gallen

Bethan Huws, Artists interpret the world and then we interpret the artists, Kunst im öffentlichen Raum der Stadt St. Gallen, Fotografie: Anna-Tina Eberhard, St.Gallen

Bethan Huws, Artists interpret the world and then we interpret the artists, Fotografie: Anna-Tina Eberhard, St.Gallen

Bethan Huws, Artists interpret the world and then we interpret the artists, Fotografie: Anna-Tina Eberhard, St.Gallen

Bethan Huws, Artists interpret the world and then we interpret the artists, Fotografie: Anna-Tina Eberhard, St.Gallen

Bethan Huws, Artists interpret the world and then we interpret the artists, Fotografie: Anna-Tina Eberhard, St.Gallen

Artists interpret the world and then we interpret the artists.

Public Art

"Artists Interpret the World and Then We Interpret the Artists" - der Satz steht in weissen Neonbuchstaben am Lehnenviadukt über der Mülenenschlucht St. Gallen. Die Objekt- und Konzeptkünstlerin Bethan Huws (*1961 in Bangor, Wales) hat ihn anlässlich des Gallusjubiläums, das 2012 mit verschiedenen Veranstaltungen und Projekten in ganz St.Gallen begangen wurde, entworfen. Die etwa 50 cm hohen Lettern ergeben einen Schriftzug von rund 40 Metern Länge, der von unterschiedlichen Standpunkten aus teilweise oder vollständig zu sehen ist. "Künstler interpretieren die Welt und dann interpretieren wir die Künstler" – dieser Satz steht bezeichnend für die künstlerischen Fragestellungen von Bethan Huws, die einerseits um die zeitgenössische Rolle und Wahrnehmung von Künstlerinnen und Künstlern kreisen, andererseits auf die Ent- bzw. Verschlüsselung verschiedener Bedeutungsebenen abzielen. Sprache dient in dieser Arbeit wie so oft in ihrem konzeptuell angelegten Schaffen als Austragungsfeld assoziativer Denkspiele. Zugleich manifestiert sie sich als in ihrem Ortsbezug präzise Skulptur, die eine unentwirrbare Aussage über die Vieldeutigkeit der Weltwahrnehmung und -deutung verkündet. (Stefanie Kasper, Juni 2020)

Technik 
Leuchtschrift, 52 Buchstaben
Datierung 
2012
Objektmasse 
50 cm x 40 Meter
Andere 
Neonröhrendurchmesser: 1.8 cm
Material 

Neonröhren

Standort 
Gottfried-Keller-Strasse 2
9000 St. Gallen
Schweiz

Werbung