Frida und Friedrich I – V

Katinka Bock, Frida und Friedrich I – V, 2018, 5 Bronzeobjekte und Metallband, Kioskgebäude bei der Emil-Oberhänsli-Anlage / Pavillon Haltestelle Frohburg / Autobahn Lärmschutzwand bei Herbstweg 96-102, Zürich. © Pierluigi Macor / Stadt Zürich KiöR («Neuer Norden Zürich»).  Courtesy of the artist and Galerie Meyer Riegger, Berlin / Karlsruhe; Galerie Jocelyn Wolff, Paris

Katinka Bock, Frida und Friedrich I – V, 2018, 5 Bronzeobjekte und Metallband, Kioskgebäude bei der Emil-Oberhänsli-Anlage / Pavillon Haltestelle Frohburg / Autobahn Lärmschutzwand bei Herbstweg 96-102, Zürich. © Pierluigi Macor / Stadt Zürich KiöR («Neuer Norden Zürich»).  Courtesy of the artist and Galerie Meyer Riegger, Berlin / Karlsruhe; Galerie Jocelyn Wolff, Paris

Frida und Friedrich I – V

Public Art

Die Ecke besetzend, die Wände durchstossend, Durchgänge verspannend, von der Decke hängend … Souverän bespielt Katinka Bock (*1976, DE) mit ihren künstlerischen Eingriffen sogenannte Nicht-Orte im Aussenraum von Zürichs Norden, wo die Künstlerin mehrere Bronzearbeiten mittels Stahlbändern mit ausgewählten Architekturen verbindet: einem Kiosk, einer Haltestelle, einer Lärmschutzwand. Es geht, so Katinka Bock, «ums Verbinden, um die Schnitte, die durch die Autobahn entstanden sind, aber auch um die Versuche, wieder Gemeinschaft zu schaffen. Was verbindet uns?». Stets befindet sich Katinka Bocks Plastik in einem prekären Equilibrium: Solange die Spannung anhält, wird sie in Position gehalten, lässt sie nach, fällt die Konstellation auseinander, rutscht ab, zerbricht.

Courtesy of the artist und Galerie Meyer Riegger, Berlin/Karlsruhe; Galerie Jocelyn Wolff, Paris

 
Datierung 
2018
Objektmasse 
45 cm x 45 cm x 45 cm
Material 

5 Bronzeobjekte, Metallband

Standort 
Herbstweg 96-102
8050 Zürich
Schweiz
Künstler/innen
Katinka Bock

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