We Gave a Party For The Gods / Let it Come, Let it Go

John Giorno, We Gave a Party For The Gods / Let it Come, Let it Go, Kalkstein graviert 90 × 170 × 80 cm, 2017, Eisfeldstrasse/Grubenackerstrasse © Pierluigi Macor / Stadt Zürich KiöR («Neuer Norden Zürich») Courtesy of the artist und Galerie Eva Presenhuber, Zürich

John Giorno, We Gave a Party For The Gods / Let it Come, Let it Go, Kalkstein graviert 90 × 170 × 80 cm, 2017, Eisfeldstrasse/Grubenackerstrasse © Pierluigi Macor / Stadt Zürich KiöR («Neuer Norden Zürich») Courtesy of the artist und Galerie Eva Presenhuber, Zürich

John Giorno, We Gave a Party For The Gods / Let it Come, Let it Go, Kalkstein graviert 90 × 170 × 80 cm, 2017 © Pierluigi Macor / Stadt Zürich KiöR («Neuer Norden Zürich») Courtesy of the artist und Galerie Eva Presenhuber, Zürich

John Giorno, We Gave a Party For The Gods / Let it Come, Let it Go, Kalkstein graviert 90 × 170 × 80 cm, 2017 © Pierluigi Macor / Stadt Zürich KiöR («Neuer Norden Zürich») Courtesy of the artist und Galerie Eva Presenhuber, Zürich

John Giorno, We Gave a Party For The Gods / Let it Come, Let it Go, Kalkstein graviert 90 × 170 × 80 cm, 2017, Probsteistrase 10 © Pierluigi Macor / Stadt Zürich KiöR («Neuer Norden Zürich») Courtesy of the artist und Galerie Eva Presenhuber, Zürich

John Giorno, We Gave a Party For The Gods / Let it Come, Let it Go, Kalkstein graviert 90 × 170 × 80 cm, 2017, Probsteistrase 10 © Pierluigi Macor / Stadt Zürich KiöR («Neuer Norden Zürich») Courtesy of the artist und Galerie Eva Presenhuber, Zürich

We Gave a Party For The Gods / Let it Come, Let it Go

Public Art

Seit den späten 1950er-Jahren ist der Dichter, Künstler und Aktivist John Giorno (*1936, USA) aus der kulturellen Bohème von New York nicht wegzudenken. Im Umfeld von Andy Warhols Factory und der Beatnik-Literatenszene um Allen Ginsberg hat er ein eigenständiges Œuvre entwickelt, das sich als Synthese von Poesie, Performance und Kunst manifestiert. Inspiriert von der Popkultur, liess Giorno seine Tweet-artigen Gedichte bereits in den 1960er-Jahren auf T-Shirts drucken; und nach dem Motto «Dial-A-Poem» entwickelte er 1968 eine Gratis-Hotline für seine Poesie.
Die Popularisierung von kultureller Energie ist dem bekennenden Buddhisten ein Anliegen. In Neuer Norden Zürich zeigt John Giorno zwei Felsbrocken, in deren Oberfläche je ein Gedicht in Grossbuchstaben graviert wurde. Im Kontext von Schwamendingen und Oerlikon, wo sie in grünen Wiesen zu sehen ist, erzeugt Giornos Poesie neue Lesarten. Werden, Sein, Vergehen – das sind die grossen kosmologischen Themen, die sich auch in den von der baulichen und sozialen Transformation stark betroffenen Quartieren augenfällig abbilden.

Datierung 
2017
Objektmasse 
90 cm x 170 cm x 80 cm
Material 

Kalkstein graviert

Standort 
Eisfeldstrasse
8052 Zürich
Schweiz
Probsteistrasse 10
8051 Zürich
Schweiz
Künstler/innen
John Giorno
Ausstellungen/Newsticker Datumaufsteigend sortieren Typ Ort Land
Art in Public Spaces (Kiör) 09.06.201802.09.2018 Ausstellung Zürich
Schweiz
CH
Zurich Art Weekend 2018 08.06.201810.06.2018 Event Zürich
Schweiz
CH

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