Gene Beery / Grégory Sugnaux / Vanessa Safavi

Retrospective, Gene Beery, Ausstellungsansicht, Fri Art Kunsthalle 2019. Photo: Guillaume Baeriswyl

Retrospective, Gene Beery, Ausstellungsansicht, Fri Art Kunsthalle 2019. Photo: Guillaume Baeriswyl

Définitif, donc provisoire, Grégory Sugnaux, Ausstellungsansicht, Fri Art Kunsthalle 2019. Photo: Guillaume Baeriswyl

Définitif, donc provisoire, Grégory Sugnaux, Ausstellungsansicht, Fri Art Kunsthalle 2019. Photo: Guillaume Baeriswyl

Vanessa Safavi, Velvet, HD video, 12', still. Musik: Ariel Garcia. Fotografie: Xavier Ripolles und Vanessa Safavi. Ausstellungsansicht, Fri Art Kunsthalle 2019. Photo: Guillaume Baeriswyl

Vanessa Safavi, Velvet, HD video, 12', still. Musik: Ariel Garcia. Fotografie: Xavier Ripolles und Vanessa Safavi. Ausstellungsansicht, Fri Art Kunsthalle 2019. Photo: Guillaume Baeriswyl

Retrospective, Gene Beery, Ausstellungsansicht, Fri Art Kunsthalle 2019. Photo: Guillaume Baeriswyl

Retrospective, Gene Beery, Ausstellungsansicht, Fri Art Kunsthalle 2019. Photo: Guillaume Baeriswyl

Gene Beery / Grégory Sugnaux / Vanessa Safavi

Ereignistyp 
Ausstellung
Datum 
03.05.201930.06.2019
Information 

Die Ausstellung Gene Beery vereint über 40 Werke ab 1960 bis zu den jüngsten Arbeiten des Künstlers. Anlässlich dieser ersten institutionellen Retrospektive erscheint zudem eine Monografie.
Seit rund sechzig Jahren hinterfragt der Künstler Gene Beery (*1937) mit viel Humor und Hohn den Moment der ästhetischen Erfahrung. Welche Herausforderungen enstehen bei der Begegnung zwischen Werk und Betrachter*in? Was verspricht die Oberfläche eines Gemäldes denjenigen, die sie anschauen? Beery positioniert sich mit einer zu lesenden Malerei, deren Sätze das Bevorstehen, aber auch die Unmöglichkeit oder Absurdität einer solchen Erfahrung verkünden. Hinter der vermeintlichen Leichtigkeit und sarkastischen Distanz seiner Praxis steht eine tiefgreifende Reflexion über die Existenz von Kunst und die Rolle des Kunstschaffenden.

Définitif, donc provisoire ist die erste institutionelle Einzelausstellung von Grégory Sugnaux (*1989). Sie zeigt eine Reihe von Interventionen und Gemälden, die zwischen 2018 und 2019 entstanden sind. Die Bilder gehen auf ein improvisiertes Bildarchiv von Kindern gefertigten Kreidezeichnungen zurück, die der Künstler bei seinen Ausflügen fotografisch festgehalten hat.

Vanessa Safavi (*1980) lebt und arbeitet in Berlin und Freiburg. Ihr neuer Film Velvet (mit einem Sound Design von Ariel Garcia) entstand 2018-19 und ist erstmals in der Kunsthalle Fri Art zu sehen. Velvet nimmt uns mit in ein kleines indisches Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Latexhandschuhen spezialisiert hat. Reale und symbolische Körper treffen aufeinander und befragen auf poetische Art und Weise die Identität des zeitgenössischen Körpers und unsere Unterwerfung seiner technologischen Optimierung.
 

Adresse 
22, Petites-Rames
1701 Fribourg
Schweiz
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