GROSSFORMAT

Eigernordwand, Oel auf Leinwand, 200 x 155 2020,

Eigernordwand, Oel auf Leinwand, 200 x 155 2020,

Eiger, Mönch und Jungfrau mit dem Männlichen von der Schynige Platte aus, Oel auf Leinwand, 200 x 300, 2020

Eiger, Mönch und Jungfrau mit dem Männlichen von der Schynige Platte aus, Oel auf Leinwand, 200 x 300, 2020

Wetterhornmassiv,von Käserstatt oberhalb Haselberg aus, Oel auf Leinwand 200 x 340 2019

Wetterhornmassiv,von Käserstatt oberhalb Haselberg aus, Oel auf Leinwand 200 x 340 2019

Ausstellungsansicht

Ausstellungsansicht

GROSSFORMAT

Ereignistyp 
Ausstellung
Datum 
16.06.202022.08.2020
Information 

GROSSFORMAT

Ein Luzerner inszeniert das Berner Oberland. Bruno Müller-Meyers dritte Sommerausstellung in der Galerie Vitrine zeigt wandfüllende Ölbilder von Eiger, Mönch und Jungfrau, von der Nordwand des Eigers oder vom Absturz des Wetterhorns gegen die Grosse Scheidegg. Die Zivilisation, Menschen mit ihren Ängsten, Sorgen und Wünschen kommen in dieser Form der zeitgenössischen Landschaftsmalerei nicht vor. Was für Müller-Meyer zählt ist allein die atemberaubende Rhythmik von Steilwänden, Gletschern, Wasserfällen und Felsformationen.

Adresse 
Stiftstr. 4
6006 Luzern
Schweiz
AddToAny buttons 
Künstler/innen
Bruno Müller Meyer

Videos

Galerie Vitrine | Luzern | Grossformat | Bruno Müller-Meyer

Publiziert am 22. Juni 2020

Rhythmisierte Gebirgsstrukturen – ein Luzerner inszeniert das Berner Oberland.

Bruno Müller-Meyers dritte Sommerausstellung in der Galerie Vitrine zeigt wandfüllende Ölbilder von Eiger, Mönch und Jungfrau, von der Nordwand des Eigers oder vom Absturz des Wetterhorns gegen die Grosse Scheidegg.

Gebirgszüge sind ein Lebensthema von Bruno Müller-Meyer. Die Zivilisation, Menschen mit ihren Ängsten, Sorgen und Wünschen kommen in dieser Form der zeitgenössischen Landschaftsmalerei nicht vor. Was für Müller-Meyer zählt ist allein die atemberaubende Rhythmik von Steilwänden, Gletschern, Wasserfällen und Felsformationen. Zwar suchte Müller-Meyer nach der intensiven geistigen Durchdringung der Natur ab den 1980er-Jahren zeitweise in der Bemalung alter Teppichböden wieder so etwas wie Erdung im Zivilisationsdreck – seine Teppichmalereien schafften es Mitte der Neunzigerjahre als Sujet auf die Schweizer Briefmarke. Doch seit er in seinem Atelier in St. Niklausen Seesicht besitzt, hat ihn das Sublime in der Natur wieder gepackt.

Werbung