Karin Mächler, Helen Grossmann und Kaspar Toggenburger

Blau-weisses Bild (Nr. 4101): o.T., Acryl auf Baumwolle, 2019, 70x80cm, von Helen Grossmann

Blau-weisses Bild (Nr. 4101): o.T., Acryl auf Baumwolle, 2019, 70x80cm, von Helen Grossmann

Karin Mächler, Helen Grossmann und Kaspar Toggenburger

(Gruppenausstellung Winterthur III)

Ereignistyp 
Ausstellung
Datum 
31.10.202022.11.2020
Information 

Gruppenausstellung Winterthur I - III

Im neuen Kunstraum der Villa Sträuli sowie in den Salons und im Villagarten laden wir von September bis November in drei Ausstellungen Kunstschaffende der ehemaligen  Kulturstiftung Winterthur ein. Nach deren Auflösung vor fünf Jahren wurde die Verantwortung und Betreuung der zehn Ateliers der Stiftung Sulzberg, bzw. der Villa Sträuli übergeben. In der letzten der drei Ausstellungen stellen Karin Mächler, Helen Grossmann und Kaspar Toggenburger ihre Werke aus.

Karin Mächler

„Ich setze mich ausschliesslich mit Malerei und dem Bild an und für sich auseinander. Die Bilder sind Antworten auf Fragen, welche ich erst erkenne, wenn die Bilder da sind. Linien, die ich ziehe: Sie nähern sich, ziehen sich an oder stossen sich ab – warum oder wozu? Sie verwickeln, verdichten, konstellieren sich zu Netzen, Flächen, Gebilden oder Körpern – was sind sie? Sie nehmen Beziehung zu anderen Gebilden auf – oder haben sie sich einfach neu und anders konstelliert? Was geschieht da untereinander und miteinander? Was kommt heraus, wenn ich mich möglichst unzensiert der Sache hingebe? Was zeigt sich, wenn ich den Dingen seinen Lauf lasse? Was entsteht durch das, was da geschieht?“

Helen Grossmann

Bei den weiteren Arbeiten aus der Biophilia-Serie geht es für Helen Grossmann um das gefühlsmässige Erleben von Raum, Dynamik, Rhythmus, Chaos und Ordnung - inspiriert durch die natürliche Umgebung. -  Durch das Spiel von Licht und Schatten tritt diese für unsere Augen erst in Erscheinung, zeigt sich in ihrer Gestalt. Auf spielerische Art wird in diesen Bildern das faszinierende Kaleidoskop von Lichtphänomenen, Form und Rhythmus in der Natur erkundet. Sie sind Ausdruck für die sinnliche Präsenz, für Fülle und Wachstum, wie wir es überall in der Natur in einem unendlichen Variantenreichtum beobachten können.

Kaspar Toggenburger

Nebst den in seiner Arbeit immer wiederkehrenden Themen, beschäftigt sich Kaspar Toggenburger seit Jahren mit den Wechselwirkungen verschiedener Techniken. In den ausgestellten Arbeiten stehen sich Lichtinstallation und Holzschnitt gegenüber. Beide Arbeiten basieren auf derselben Holzfräsung.

Institution 
Adresse 
Museumsstr. 60
8400 Winterthur
Schweiz
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