Raumfahrt VI — Badel/Sarbach, Val Minnig, Joaquim Cantor Miranda

Joaquim Cantor Miranda, Those dreams are true that, come in the morning, 2021, Video, Audio, Laptop, Teppich, Trümmer, 103 Min., geloopt, 200 × 200 × 2 cm

Joaquim Cantor Miranda, Those dreams are true that, come in the morning, 2021, Video, Audio, Laptop, Teppich, Trümmer, 103 Min., geloopt, 200 × 200 × 2 cm

Raumfahrt VI — Badel/Sarbach, Val Minnig, Joaquim Cantor Miranda

Ereignistyp 
Ausstellung
Datum 
12.06.202225.09.2022
Information 

Museen und Insekten scheinen auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun zu haben. Gerade in den Kellerräumen der Langmatt, wo die Ausstellungsreihe «Raumfahrt» stattfindet, sind Spinnen und Asseln häufige, aber unwillkommene Gäste. Die nächste Ausgabe der «Raumfahrt» wird sich den ungebetenen Gästen aus künstlerischer Perspektive nähern. Wir begegnen Insekten, Spinnen und Läusen in der Regel nicht mit Vermenschlichung und Zuneigung, sondern mit Ekel und Ablehnung. Das mag an ihrer Grösse liegen, den vielen Beinen und vielleicht auch daran, dass sie gewisse Krankheiten übertragen. Die KünstlerInnen nähern sich mit Leichtigkeit und Humor den grundsätzlichen Fragen nach Hierarchien und Symbiosen von Mensch und Krabbeltier an.

Mit Werken von Badel/Sarbach (1983/1991 in Lavin, GR / Binn, VS, leben und arbeiten in Guarda), Val Minnig (1991 in Chur, lebt und arbeitet in Zürich) und Joaquim Cantor Miranda (1997 in Muttenz, lebt und arbeitet in Basel).

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation mit Ausstellungsansichten und einem Text von Daniela Minneboo (dt./engl.).

 

Institution 
Adresse 
Römerstrasse 30
5400 Baden
Schweiz
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Videos

Eine Ausstellungsreihe bringt junge, zeitgenössische Kunst ins Museum Langmatt.

Insekten und Museen scheinen auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun zu haben. Gerade in den Kellerräumen der Langmatt, wo die «Raumfahrt» zum sechsten Mal stattfindet, sind Spinnen und Asseln häufige, aber unwillkommene Gäste. Mit der nächsten Ausgabe des experimentierfreudigen Ausstellungsformates nähern sich Künstler:innen und die Kuratorin den ungebetenen Gästen aus künstlerischer Perspektive.

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