Same But Different

Alex Hanimann, Untitled, 2018, © 2018, ProLitteris, Zürich

Alex Hanimann, Untitled, 2018, © 2018, ProLitteris, Zürich

Same But Different

Alex Hanimann

Ereignistyp 
Ausstellung
Datum 
08.06.201901.09.2019
Information 

Die Ausstellung von Alex Hanimann Same But Different präsentiert eine Serie von Arbeiten, die sich auf die Beziehung zwischen der Realität und ihrer Darstellungsweise konzentrieren. Die Werke entstehen eigens für die Präsentation in St.Gallen. 

In unterschiedlichen Medien analysiert Hanimann, wie wir die Realität wahrnehmen und in welchem Verhältnis diese Wahrnehmung zur Zeit steht. Er beschäftigt sich mit Fragen der Darstellung von Geschichte und untersucht deren Bedingungen und Funktionen. Dabei geht es sowohl um die Fiktionalisierung des Historischen als auch um die Medialität des Erinnerns und Archivierens.

Im Zentrum der Ausstellung steht eine Serie lebensgrosser Skulpturen, welche fünf junge Menschen darstellen und damit den zeitgenössischen Kontext aufgreifen. Diese Figuren lässt der Künstler mit dem Konzept der klassischen Statuen in Dialog treten. Alex Hanimanns Präsentation trifft den Nerv der Zeit: In der Ausstellung wird eine Reihe von Arbeiten gezeigt, die dem Besucher die Krise zwischen Darstellung und Realität vor Augen führt. Mithilfe von Mitteln der zeitgenössischer Kommunikation konfrontiert uns Hanimann mit unserer fragilen und brüchigen Wahrnehmung dessen, was wir als real empfinden.

Kurator: Lorenzo Benedetti

Adresse 
Museumstrasse 32
9000 St. Gallen
Schweiz
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Künstler/innen
Alex Hanimann

Videos

Die Ausstellung präsentiert eine Serie von Arbeiten, die sich auf die Beziehung zwischen der Realität und ihrer Darstellungsweise konzentrieren. 
 
In unterschiedlichen Medien analysiert Alex Hanimann, wie wir die Realität wahrnehmen und in welchem Verhältnis diese Wahrnehmung zur Zeit steht. Er beschäftigt sich mit Fragen der Darstellung von Geschichte und untersucht deren Bedingungen und Funktionen. Dabei geht es sowohl um die Fiktionalisierung des Historischen als auch um die Medialität des Erinnerns und Archivierens.

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