Turner

Joseph Mallord William Turner, The Blue Rigi, Sunrise, 1842, Aquarell auf Papier, 29.7 x 45 cm, © Tate, London, 2019

Joseph Mallord William Turner, The Blue Rigi, Sunrise, 1842, Aquarell auf Papier, 29.7 x 45 cm, © Tate, London, 2019

Joseph Mallord William Turner, Lucerne with Pilatus beyond, ca. 1841/44, Bleistift, Aquarell und Gouache auf Papier, 24.4 x 30.9 cm, © Tate, London, 2019

Joseph Mallord William Turner, Lucerne with Pilatus beyond, ca. 1841/44, Bleistift, Aquarell und Gouache auf Papier, 24.4 x 30.9 cm, © Tate, London, 2019

Turner

Das Meer und die Alpen

Ereignistyp 
Ausstellung
Datum 
06.07.201913.10.2019
Information 

Der weltberühmte britische Maler J.M.W. Turner bereist die Schweiz auf der Suche nach spektakulären Motiven mehrfach. Dabei besucht er auch immer wieder Luzern, um vor Ort das einmalige Zusammenspiel von Licht und Wetter, See und Bergen zu studieren. Seine Eindrücke hält er in Skizzen und leuchtenden Aquarellen fest. Die Beobachtung und Darstellung sowohl des Meeres bei der Überreise als auch der Alpen sind für Turner von zentraler Bedeutung: Hier kumulieren Schönheit und Bedrohlichkeit der Natur direkt zum Sujet des Erhabenen, das für die Romantik zentral ist. Turners Begeisterung für die Schweiz ist so gross, dass er sie zwischen 1802 und 1844 insgesamt sechsmal besucht.

Mit Turner. Das Meer und die Alpen feiert das Kunstmuseum Luzern 2019 das 200-Jahr-Jubiläum der Kunstgesellschaft Luzern, dem Trägerverein des Kunstmuseums Luzern.

Institution 
Adresse 
Europaplatz 1
6002 Luzern
Schweiz
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Künstler/innen
William Turner

Videos

Atmosphäre pur, Sonnenlicht, Sturm, Katastrophen und immer wieder die Rigi.  
 
Der britische Maler William Turner bereiste die Schweiz auf der Suche nach spektakulären Motiven mehrfach, auch Luzern, um hier das einmalige Zusammenspiel von Licht und Wetter, See und Bergen zu studieren. Seine Eindrücke hielt er in Skizzen und leuchtenden Aquarellen fest. Die Beobachtung und Darstellung sowohl des Meeres als auch der Alpen waren für Turner zentral: Hier kumulieren Schönheit und Bedrohlichkeit der Natur direkt zum Sujet des Erhabenen, das für die Romantik essentiell ist.

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