Ottilie W. Roederstein — Peinte par elle même

Ottilie W. Roederstein · Selbstbildnis mit roter Mütze, 1894, Tempera auf Holz, 36 x 24 cm, ­Kunstmuseum Basel, Geschenk eines Kunstfreundes in Zürich 1936

Ottilie W. Roederstein · Selbstbildnis mit roter Mütze, 1894, Tempera auf Holz, 36 x 24 cm, ­Kunstmuseum Basel, Geschenk eines Kunstfreundes in Zürich 1936

Besprechung

Roederstein gehörte als Malerin in den 1920er-Jahren zusammen mit Kolleginnen aus Naturwissenschaft, Politik und Literatur zu den führenden Frauen Europas. Das Kunsthaus Zürich zeigt eine erste umfassende Retrospektive mit Gemälden der Künstlerin sowie mit Werken aus ihrer hauseigenen Sammlung.

Ottilie W. Roederstein — Peinte par elle même

Den vollständigen Text finden Sie in der aktuellen Print-Ausgabe des Kunstbulletins und 30 Tage nach dem Erscheinungstermin hier online. Zum Abo: www.artlog.net/account

Bis 
05.04.2021

→ ‹Ottilie W. Roederstein›, Kunsthaus, bis 5.4.; mit reichem Begleitprogramm ↗ www.kunsthaus.ch
→ ‹Frei schaffend – Die Malerin Ottilie W. Roederstein›, Städelmuseum, 19.5.–5.9. ↗ staedelmuseum.de

Institutionen Land Ort
Kunsthaus Zürich Schweiz Zürich
Städel Museum Deutschland Frankfurt/M
Ausstellungen/Newsticker Datum Typ Ort Land
Ottilie W. Roederstein 18.12.202005.04.2021 Ausstellung Zürich
Schweiz
CH

Videos

Sie war eine der bedeutendsten Malerinnen ihrer Generation und wichtigste Schweizer Porträtistin der frühen Moderne: Ottilie W. Roederstein.

Nicht nur in ihrem Heimatland, auch in Deutschland und Frankreich fand sie grosse Anerkennung für ihre Porträts und Stillleben und stellte ihre Gemälde erfolgreich in Paris, London, Frankfurt am Main und Chicago aus. Als einzige Künstlerin vertrat sie 1912 die Schweiz bei der epochalen «Internationalen Kunstausstellung des Sonderbundes» in Köln – neben Kollegen wie Ferdinand Hodler und Giovanni Giacometti. Trotz ihrer einst internationalen Wertschätzung fiel sie nach ihrem Tod in Vergessenheit.

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