«A Lucky Strike. Kunst findet Stadt» in der Gesellschaft für aktuelle Kunst

Werner Reiterer · Eingang zum Mittelpunkt der Welt (Projektskizze), Bremen, 2005, Foto: GAK, © Werner Reiterer

Werner Reiterer · Eingang zum Mittelpunkt der Welt (Projektskizze), Bremen, 2005, Foto: GAK, © Werner Reiterer

Hinweis

«A Lucky Strike. Kunst findet Stadt» in der Gesellschaft für aktuelle Kunst

Die Gesellschaft für aktuelle Kunst (GAK) hat internationale und Bremer Künstler eingeladen, mit künstlerischen Aktionen auf ihre Eindrücke von Bremen zu reagieren. Die norddeutsche Stadt hat nicht nur die (vom Schweizer Martin Heller organisierte) Bewerbung zur Kulturhauptstadt hinter sich, sie befindet sich auch wie andere Städte in einem fundamentalen Strukturwandel, den die Künstlerinnen und Künstler reflektieren. Die polnisch amerikanische Künstlerin Aleksandra Mir lässt auf Postkarten Bremen neu entstehen. Der Däne Jeppe Hein beschäftigt sich mit dem Phänomen der Möblierung und stellt Bänke auf, die gar nicht nutzbar sind. Der Mexikaner Santiago Sierra hat das Daimler-Chrysler-Werk unter die Lupe genommen, während die Schweizer Künstler Lutz/Guggisberg in den historischen Wallanlagen einen poetischen Verweilort herstellen. «atelier d´architecture autogérée» (aaa), ein rumänisch-fränzösisches Netzwerk von Architekten, Künstlern und Theoretikern untersucht mittels eines Workshops, einer Zeitung und einer Podiumsdiskussion die Beziehung von Arbeit, Subjekt und öffentlichem Raum. Weitere Teilnehmende sind: city.crime.control, pureculture, Michael Rakowitz, Werner Reiterer, Sustersic/Schalk. Kuratoren Gabriele Mackert, Horst Griese. Mit umfangreichem Rahmenprogramm mit Lesungen, Vorträgen und Performances.

Bis 
29.10.2005

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