Gina Folly — Welt aufsaugen und verdauen

Fashion, Sex and Death – Science – Sports, Gardens and Conspicuous Consumption, 2019, Druck auf Banner, 623 x 848 cm, Ausstellungsansicht Kunsthaus Baselland

Fashion, Sex and Death – Science – Sports, Gardens and Conspicuous Consumption, 2019, Druck auf Banner, 623 x 848 cm, Ausstellungsansicht Kunsthaus Baselland

Gina Folly

Gina Folly

Basic Needs V–X, 2017, Kartonschachteln, Türschlösser, Lüftungsfilter, Mini-Projektoren, Videos (Loop),Schlüssel, Schlüsselanhänger, verschiedene Dimensionen. Ausstellungsansicht Kunsthalle Basel

Basic Needs V–X, 2017, Kartonschachteln, Türschlösser, Lüftungsfilter, Mini-Projektoren, Videos (Loop),
Schlüssel, Schlüsselanhänger, verschiedene Dimensionen. Ausstellungsansicht Kunsthalle Basel

Youth, 2015, Chromstahl, Wasser, Pumpe, 40 x 50 x 80 cm. Ausstellungsansicht Ermes-Ermes, Rom

Youth, 2015, Chromstahl, Wasser, Pumpe, 40 x 50 x 80 cm. Ausstellungsansicht Ermes-Ermes, Rom

Unfinished Business, (Ling Zhi) V, 2016, chinesischer Anti-Aging-Pilz für Unsterblichkeit, gefundene Plastikkisten, gefundene Steine, Masse variabel. Ausstellungsansicht Ginerva Gambino, Köln

Unfinished Business, (Ling Zhi) V, 2016, chinesischer Anti-Aging-Pilz für Unsterblichkeit, gefundene Plastikkisten, gefundene Steine, Masse variabel. Ausstellungsansicht Ginerva Gambino, Köln

Double Fantasy III–VII, 2018, Stahl, Kette, Haken, Glocke für Eisbären im Zoo zum Spielen und Lärmmachen, Masse variabel. Im Hintergrund: Kiss, Kiss, Kiss, 2018, sowie Cheap Divorce, 2018. Ausstellungsansicht Hard Hat, Genf, 2018. Foto: Annik Wetter

Double Fantasy III–VII, 2018, Stahl, Kette, Haken, Glocke für Eisbären im Zoo zum Spielen und Lärmmachen, Masse variabel. Im Hintergrund: Kiss, Kiss, Kiss, 2018, sowie Cheap Divorce, 2018. Ausstellungsansicht Hard Hat, Genf, 2018. Foto: Annik Wetter

Fokus

Gina Follys Kunst wird unmittelbar genährt von der Auseinandersetzung mit ihrer Umgebung. In reduzierten Installationen aus alltäglichen, zweckentfremdeten Objekten veranschaulicht sie Selbstverständlichkeiten des zeitgenössischen Lebens als wunderliche Auswüchse unseres zivilisatorischen Entwick­lungs­standes. Für das Jahresaussenprojekt des Kunsthauses ­Baselland hat sie im fotografischen Medium eine bildhafte ­Formel da­für gefunden.

Gina Folly — Welt aufsaugen und verdauen

Den vollständigen Text finden Sie in der aktuellen Print-Ausgabe des Kunstbulletins und 30 Tage nach dem Erscheinungstermin hier online. Zum Abo: www.artlog.net/account

Bis 
31.12.2019
Institutionenabsteigend sortieren Land Ort
Kunsthaus Baselland Schweiz Basel/Muttenz
Künstler/innen
Gina Folly
Autor/innen
Deborah Keller

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