Frank und Patrik Riklin — Kunst an der sozialen DNA

Analoges Fadennetz, 2020, partizipative Vernetzungsskulptur zur Rehumanisierung des digitalen Alltags, Testverlegung in Altstätten. Foto: Christof Gruber

Analoges Fadennetz, 2020, partizipative Vernetzungsskulptur zur Rehumanisierung des digitalen Alltags, Testverlegung in Altstätten. Foto: Christof Gruber

Analoges Fadennetz, 2020, partizipative Vernetzungsskulptur zur Rehumanisierung des digitalen Alltags, Testverlegung in Altstätten. Foto: Christof Gruber

Analoges Fadennetz, 2020, partizipative Vernetzungsskulptur zur Rehumanisierung des digitalen Alltags, Testverlegung in Altstätten. Foto: Christof Gruber

Analoges Fadennetz, 2020, partizipative Vernetzungsskulptur zur Rehumanisierung des digitalen Alltags, Testverlegung in Altstätten. Foto: Christof Gruber

Analoges Fadennetz, 2020, partizipative Vernetzungsskulptur zur Rehumanisierung des digitalen Alltags, Testverlegung in Altstätten. Foto: Christof Gruber

Analoges Fadennetz, 2020, partizipative Vernetzungsskulptur zur Rehumanisierung des digitalen Alltags, Testverlegung in Altstätten. Foto: Christof Gruber

Analoges Fadennetz, 2020, partizipative Vernetzungsskulptur zur Rehumanisierung des digitalen Alltags, Testverlegung in Altstätten. Foto: Christof Gruber

Verzwhattetes Schaukelpferd, 2021, zusammengesetzt aus zwei Schaukelpferden aus unterschied­lichen Privathaushalten bei Regensdorf, Exponat der Fondation Riklin. Foto: Dino Radoncic

Verzwhattetes Schaukelpferd, 2021, zusammengesetzt aus zwei Schaukelpferden aus unterschied­lichen Privathaushalten bei Regensdorf, Exponat der Fondation Riklin. Foto: Dino Radoncic

Bignik, seit 2012, wachsendes Werk aus alten Stoffen und Tüchern aus Privathaushalten, jährliche kollektive Auslegung, hier in Hauptwil, 2015

Bignik, seit 2012, wachsendes Werk aus alten Stoffen und Tüchern aus Privathaushalten, jährliche kollektive Auslegung, hier in Hauptwil, 2015

Bignik, seit 2012, wachsendes Werk aus alten Stoffen und Tüchern aus Privathaushalten, jährliche kollektive Auslegung, Rorschacherberg, 2017, Foto: Helikopter Service Triet AG

Bignik, seit 2012, wachsendes Werk aus alten Stoffen und Tüchern aus Privathaushalten, jährliche kollektive Auslegung, Rorschacherberg, 2017, Foto: Helikopter Service Triet AG

Bignik, seit 2012, wachsendes Werk aus alten Stoffen und Tüchern aus Privathaushalten, jährliche kollektive Auslegung, Tuchjagd in Rorschach

Bignik, seit 2012, wachsendes Werk aus alten Stoffen und Tüchern aus Privathaushalten, jährliche kollektive Auslegung, Tuchjagd in Rorschach

Bignik, seit 2012, wachsendes Werk aus alten Stoffen und Tüchern aus Privathaushalten, jährliche kollektive Auslegung, Steffisburg, 2018 

Bignik, seit 2012, wachsendes Werk aus alten Stoffen und Tüchern aus Privathaushalten, jährliche kollektive Auslegung, Steffisburg, 2018
 

Fliegen retten in Deppendorf, 2012, artonomisches Experiment (Unternehmenswandel): ­Kunstaktion mit ca. 800 Menschen, 902 Fliegen und einem Insektenbekämpfer; Frank und Patrik Riklin mit Dr. Reckhaus, Foto: Reimar Ott

Fliegen retten in Deppendorf, 2012, artonomisches Experiment (Unternehmenswandel): ­Kunstaktion mit ca. 800 Menschen, 902 Fliegen und einem Insektenbekämpfer; Frank und Patrik Riklin mit Dr. Reckhaus, Foto: Reimar Ott

Fliegen retten in Deppendorf, 2012, artonomisches Experiment (Unternehmenswandel): ­Kunstaktion mit ca. 800 Menschen, 902 Fliegen und einem Insektenbekämpfer; Fliege Erika (Mitte). Foto: Jelena Gernert

Fliegen retten in Deppendorf, 2012, artonomisches Experiment (Unternehmenswandel): ­Kunstaktion mit ca. 800 Menschen, 902 Fliegen und einem Insektenbekämpfer; Fliege Erika (Mitte). Foto: Jelena Gernert

Fliegen retten in Deppendorf, 2012, artonomisches Experiment (Unternehmenswandel): ­Kunstaktion mit ca. 800 Menschen, 902 Fliegen und einem Insektenbekämpfer; Flugticket für Erika. Foto: Jelena Gernert

Fliegen retten in Deppendorf, 2012, artonomisches Experiment (Unternehmenswandel): ­Kunstaktion mit ca. 800 Menschen, 902 Fliegen und einem Insektenbekämpfer; Flugticket für Erika. Foto: Jelena Gernert

Die Zehn Gebote, 2020, installative Kunstaktion in zwei Teilen; Akt 1: öffentliche Meisselung von zehn Stein­platten (je 60 x 80 x 6 cm) mit persönlichen Geboten der Riklins vor dem Kloster St. Gallen, Juni/Juli 2020; Akt 2: öffentliche Versenkung im Zürcher Schanzengraben inmitten des Finanzzentrums, 9.7.2020

Die Zehn Gebote, 2020, installative Kunstaktion in zwei Teilen; Akt 1: öffentliche Meisselung von zehn Stein­platten (je 60 x 80 x 6 cm) mit persönlichen Geboten der Riklins vor dem Kloster St. Gallen, Juni/Juli 2020; Akt 2: öffentliche Versenkung im Zürcher Schanzengraben inmitten des Finanzzentrums, 9.7.2020

Die Zehn Gebote, 2020, installative Kunstaktion in zwei Teilen; Akt 1: öffentliche Meisselung von zehn Stein­platten (je 60 x 80 x 6 cm) mit persönlichen Geboten der Riklins vor dem Kloster St. Gallen, Juni/Juli 2020; Akt 2: öffentliche Versenkung im Zürcher Schanzengraben inmitten des Finanzzentrums, 9.7.2020

Die Zehn Gebote, 2020, installative Kunstaktion in zwei Teilen; Akt 1: öffentliche Meisselung von zehn Stein­platten (je 60 x 80 x 6 cm) mit persönlichen Geboten der Riklins vor dem Kloster St. Gallen, Juni/Juli 2020; Akt 2: öffentliche Versenkung im Zürcher Schanzengraben inmitten des Finanzzentrums, 9.7.2020

Die Zehn Gebote, 2020, installative Kunstaktion in zwei Teilen; Akt 1: öffentliche Meisselung von zehn Stein­platten (je 60 x 80 x 6 cm) mit persönlichen Geboten der Riklins vor dem Kloster St. Gallen, Juni/Juli 2020; Akt 2: öffentliche Versenkung im Zürcher Schanzengraben inmitten des Finanzzentrums, 9.7.2020

Die Zehn Gebote, 2020, installative Kunstaktion in zwei Teilen; Akt 1: öffentliche Meisselung von zehn Stein­platten (je 60 x 80 x 6 cm) mit persönlichen Geboten der Riklins vor dem Kloster St. Gallen, Juni/Juli 2020; Akt 2: öffentliche Versenkung im Zürcher Schanzengraben inmitten des Finanzzentrums, 9.7.2020

Fokus

Ihre Kunst dringt in den Alltag der Menschen vor und hat schon so manche Unternehmen und Gemeindeversammlungen aufgemischt. Aktuell arbeiten Frank und Patrik Riklin an einem «Museum», das im Fundament einer neuen Überbauung einbetoniert wird und im so «untermauerten» Quartier die Lust an vermeintlich absurden Konstellationen erwecken soll. 

Frank und Patrik Riklin — Kunst an der sozialen DNA

Den vollständigen Text finden Sie in der aktuellen Print-Ausgabe des Kunstbulletins und 30 Tage nach dem Erscheinungstermin hier online. Zum Abo: www.artlog.net/account

Frank und Patrik Riklin (*1973, St. Gallen) leben in St. Gallen bzw. Bühler AR
1999 Gründung des ‹Atelier für Sonderaufgaben›
Frank studierte von 1999 bis 2003 Bildende Kunst an der Hochschule für Gestaltung und Kunst, Zürich
Patrik studierte von 2000 bis 2005 an der Städelschule, Akademie der Bildenden Künste in Frankfurt/M. (Freie und Interdisziplinäre Kunst bei Thomas Bayrle und Ayse Erkmen) und an der Universität der Künste Berlin (Visual Culture Studies bei Katharina Sieverding)

Projekte (Auswahl)
2022 ‹Analoges Fadennetz›, Silicon Valley (in Bearbeitung)
2021 ‹Fondation Riklin›, Zwhatt, fortlaufend bis 2024
2020 ‹Die Zehn Gebote›, Klosterplatz, St. Gallen / Schanzengraben, Zürich
2019/20 ‹Analoges Fadennetz›, Neuenhof / Altstätten
2018 ‹Zero Real Estate›, Toggenburg, später Ostschweiz, fortlaufend
2016/17 ‹Null Stern Hotel› (Land Art Version), Safiental / Appenzellerland
2013 ‹Social Urban Zone›, Hunziker-Areal, Zürich, fortlaufend
2012 ‹Bignik›, Ostschweiz, fortlaufend; ‹Fliegen retten in Deppendorf›, Deppendorf (DE)
2010 ‹Melser Denkpause›, Mels
2008 ‹Null Stern Hotel›, Sevelen SG
2004 ‹Das kleinste Gipfeltreffen der Welt›, Kamor, Appenzellerland
1998 ‹79 Schlafzimmer›, St. Gallen

Autor/innen
Deborah Keller
Künstler/innen
Frank Riklin
Patrik Riklin

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