Stéphane Ducret, Bret Slater

Bret Slater · Grandma take me home, 2013,
Acryl auf Leinwand, 18,4x13,3x3,3 cm.
Courtesy Annex 14 und Elaine Lévy Project

Bret Slater · Grandma take me home, 2013,
Acryl auf Leinwand, 18,4x13,3x3,3 cm.
Courtesy Annex 14 und Elaine Lévy Project

Hinweis

Stéphane Ducret, Bret Slater

Zwei junge Künstler, deren minimalistische Malerei mit intensiven Farben und haptischen Qualitäten arbeitet, präsentiert die Galerie Annex 14 in einer Doppelschau: Stéphane Ducret (*1970) und Bret Slater (*1987). Der aus Lausanne gebürtige Ducret ist nach längerer Beschäftigung mit digitaler Malerei vor einigen Jahren zu Farbe, Pinsel und Spraydose zurückgekehrt. Aus Tupfen und Linien in leuch-tenden Farben entstehen abstrakte Kompositionen, die an impressionistische Landschaften erinnern oder an die Farbflecken, die hinter geschlossenen Lidern tanzen. Ducret sieht seine Bilder eng verbunden mit dem Unbewussten. Die Möglichkeiten zahlreicher Bilder scheinen in dem Gewimmel farbiger Flecken zu schlummern, das Ducret auf Leinwände setzt oder auf dickes Papier, das - vorab gefaltet - den Arbeiten eine räumliche Dimension verleiht.
Rauer, reduzierter und überraschend kleinformatig sind die Arbeiten von Bret Slater, der in der New Yorker Bronx geboren wurde. Slater war Musiker in einer Punk-Band und pflegt sein Image als rude boy. Seine Arbeiten zeigen einen sehr reduzierten, doch humorvollen Stil. Aus zerschnittenen Leinwänden und kräftigen Farben kombiniert er freskenhafte Bilder, die auf still verschmitzte Art an T-Shirts, Pizzaschachteln oder Eulengesichter erinnern.

Bis 
11.10.2013
Institutionenabsteigend sortieren Land Ort
annex14 Schweiz Zürich
Ausstellungen/Newsticker Datumaufsteigend sortieren Typ Ort Land
Stéphane Ducret, Bret Slater 30.08.201312.10.2013 Ausstellung Zürich
Schweiz
CH
Künstler/innen
Stéphane Ducret
Bret Slater
Autor/innen
Alice Henkes

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