Stop Painting — Hat es ihr geschadet? Mitnichten!

Peter Fischli · Modellone, 2021, Ausstellungsansicht ‹Stop Painting›, Courtesy Fondazione Prada, ­Venedig. Foto: Marco Cappelletti

Peter Fischli · Modellone, 2021, Ausstellungsansicht ‹Stop Painting›, Courtesy Fondazione Prada, ­Venedig. Foto: Marco Cappelletti

Jean-Frédéric Schnyder · Hudel, 1983–2004; im Hintergrund: Michelangelo Pistoletto, Louise Lawler, Kurt Schwitters, Morton Schamberg, Carol Rama, Paul Delaroche, (v.l.n.r.), Ausstellungsansicht ‹Stop Painting›, Courtesy Fondazione Prada, ­Venedig. Foto: Marco Cappelletti

Jean-Frédéric Schnyder · Hudel, 1983–2004; im Hintergrund: Michelangelo Pistoletto, Louise Lawler, Kurt Schwitters, Morton Schamberg, Carol Rama, Paul Delaroche, (v.l.n.r.), Ausstellungsansicht ‹Stop Painting›, Courtesy Fondazione Prada, ­Venedig. Foto: Marco Cappelletti

Besprechung

Fünfmal drohte ihr Ungemach, fünfmal kam sie erneuert vital aus der Krise heraus: Die Malerei ist nicht unterzukriegen. Sie vereinnahmt, was sie bedroht, und lebt munter weiter. Wer dafür noch einen Beweis braucht, erhält ihn in der von Peter Fischli kuratierten Schau in der Fondazione Prada.

Stop Painting — Hat es ihr geschadet? Mitnichten!

Den vollständigen Text finden Sie in der aktuellen Print-Ausgabe des Kunstbulletins und 30 Tage nach dem Erscheinungstermin hier online. Zum Abo: www.artlog.net/account

Bis 
21.11.2021

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