Kabelo Malatsie — Vom Potenzial des Fragens und des ungewissen Wissens

Ivana Franke · Twilight. Neither perception nor non-perception, 2022, Ausstellungsansicht Kunsthalle Bern © ProLitteris. Foto: Gunnar Meier

Ivana Franke · Twilight. Neither perception nor non-perception, 2022, Ausstellungsansicht Kunsthalle Bern © ProLitteris. Foto: Gunnar Meier

Kabelo Malatsie. Foto: George Mahashe

Kabelo Malatsie. Foto: George Mahashe

Fokus

Seit April leitet Kabelo Malatsie die Kunsthalle Bern. Ihr Ausstellungsprogramm startet sie mit einer Installation der Künstlerin Ivana Franke, bei der wir allerdings zunächst nichts sehen. Im Gespräch erzählt Kabelo Malatsie vom Kuratieren mit Fragen und von Gewissheiten, die bei Ivana Franke zur Diskussion gestellt werden. 

Kabelo Malatsie — Vom Potenzial des Fragens und des ungewissen Wissens

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Kabelo Malatsie (*1987, Mphakane, Südafrika) lebt in Bern

2020 Co-Kuratorin von ‹Deliberation on Discursive Justice› an der Yokohama Triennale, Japan
2018 Co-Kuratorin von ‹In the Open or in Stealth›, MACBA Museu d’Art Contemporani de Barcelona
2018/19 Direktorin des VANSA (Visual Arts Network of South Africa, mit über 7000 Mitgliedern)
2018 Master of Arts in Kunstgeschichte mit einer Arbeit über unabhängige und selbstorganisierte Kunstinstitutionen in Südafrika an der Universität von Witwatersrand, Johannesburg
2016 Forschungen für die Masterarbeit im Archiv der Kunsthalle Bern
2011–2016 Stellvertetende Direktorin der Stevenson Gallery, Cape Town und Johannesburg
 

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