Tastende Lichter

Pipilotti Rist, Tastende Lichter, 2016/2020, Courtesy Kunsthaus Zürich und Amt für Städtebau. Foto: Juliet Haller

Pipilotti Rist, Tastende Lichter, 2016/2020, Courtesy Kunsthaus Zürich und Amt für Städtebau. Foto: Juliet Haller

Pipilotti Rist, Tastende Lichter, 2016/2020, Courtesy Kunsthaus Zürich und Amt für Städtebau. Foto: Juliet Haller

Pipilotti Rist, Tastende Lichter, 2016/2020, Courtesy Kunsthaus Zürich und Amt für Städtebau. Foto: Juliet Haller

Tastende Lichter

Public Art

Integraler Teil der Kunsthaus-Erweiterung bildete die Kunst-und-Bau-Arbeit von Pipilotti Rist. Die Künstlerin hat mit ‹Tastende Lichter›, 2016/2020, eine Licht- und Videoinstallation konzipiert, die auf dem ganzen Heimplatz zwischen dem bestehenden Museum und dem Neubau von David Chipperfield erfahrbar ist. Im Zentrum steht ein künstlerisch gestalteter Mast, der in den Abendstunden der dunkleren Jahreszeit farbige runde Lichtflächen auf die umliegen­den Fassaden- und Bodenflächen projiziert. Die tanzenden Lichter scheinen die Architektur zu umspielen und zu streicheln. Zudem hauchen Videos den Statuen auf der Nordfassade des Moserbaus neues Leben ein. Die Kunstinstallation ist auf die Fassaden­beleuchtung des ‹Plan Lumière› abgestimmt. Die sich langsam vorwärtstastenden Farb­kreise schaffen eine Verbindung zwischen den Kulturinstitutionen auf dem Heimplatz. 

Video: Kunst und Bau – Pipilotti Rist

Datierung 
20162020
Standort 
Heimplatz 1
8001 Zürich
Schweiz
Künstler/innen
Pipilotti Rist

Videos

Integraler Teil des Erweiterungsbau bildet die Kunst-und-Bau-Arbeit von Pipilotti Rist. Die Künstlerin hat mit «Tastende Lichter» eine Licht- und Videoinstallation konzipiert, die auf dem ganzen Heimplatz erfahrbar ist. Im Zentrum steht ein künstlerisch gestalteter Mast, der in den Abendstunden der dunkleren Jahreszeit farbige runde Lichtflächen auf die umliegen den Fassaden- und Bodenflächen projiziert. Zudem hauchen Videos den Statuen auf der Nordfassade des Moserbaus neues Leben ein. Die Kunstinstallation ist auf die Fassaden-beleuchtung des «Plan Lumière» abgestimmt. Die sich langsam vorwärtstastenden Farb-kreise schaffen eine Verbindung zwischen den Kulturinstitutionen auf dem Heimplatz.

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