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Die ungebändigte Natur der Malerei

m Laufe der neunziger Jahre wurde Markus Gadients Malerei mehr und mehr zum Vehikel des Alles-aus-einem-Guss. Vermittels ausgesuchter Naturfarben zelebrierte der Basler Künstler – nass in nass und in grossem Format – Farborgien, die im kulinarischen Überfluss ebenso barocke wie aktuelle Zeitgeister beschwören sollten. Dann der Bruch: Verzicht auf Farbe, Rückzug auf die eingeschränkte Palette der Nicht-Farbe Grau. Dass diese selbstverordnete Askese durchaus keine Negation der Malerei bedeuten muss, zeigt seine jüngste Ausstellung in der Kunsthalle Basel.


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